Spüren, was sich gut anfühlt
Nicht jede Yoga-Praxis muss auf Kraft oder Perfektion ausgerichtet sein – manchmal geht es einfach darum, herauszufinden, was sich für den eigenen Körper gut anfühlt. Genau das steht im Mittelpunkt dieser Strala-Yoga-Einheit, die sich ganz dem Erkunden der eigenen Flexibilität widmet.
Die Grundidee: Grenzen spüren statt überwinden
Statt sich auf ein festes Ziel zu fokussieren, lädt diese Einheit dazu ein, achtsam zu spüren, was geht und was vielleicht noch nicht geht. Es geht nicht darum, Grenzen zu überschreiten, sondern sie überhaupt erst wahrzunehmen. Wie schon in der Einführung zur Breath-Body-Connection spielt auch hier die Atmung eine zentrale Rolle: Sie hilft dabei, sanft und leicht in jede Position hineinzufinden.
Viel Spaß :)